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Die Exfreundin ausser Kontrolle

Es fing alles ganz harmlos an, man hatte sich nach 4 Jahren getrennt und war nun \"nur\" noch
gute Freunde. Monique wusste von der transvestitischen Veranlagung ihres Exfreundes, hatte
sich aber so ohne weiteres nie viel daraus gemacht. Zum Teil war es sogar seine eigene Schuld.

Man sprach über viele Lösungen, fand aber keine. Nun wo man nicht mehr zusammen war, vertrug man sich gut und verbrachte irre viel Zeit miteinander. Man sprach sogar mit nicht ganz ernstem Hintergrund über die Schaffung einer WG. Axel wusste, daß er Monique noch immer liebte, er konnte sich ein Leben ohne sie nicht vorstellen, allerdings seine devote transvestitische Neigung stand immer noch zwischen beiden. Bis eines schönen Tages er, eigentlich ziemlich im Spaß fragte,

\"Sag mal Monique, was hältst Du eigentlich davon eine TV - Zofe und Sklavin zu haben, Du hast doch eine ziemlich dominante Ader und bezüglich Kochen und Hausarbeit bist Du ja recht bequem...\"

Monique schaute ihn mit großen Augen an.

\"Wie meinst Du das denn?\"

Na eben so wie ich es gesagt habe\"

\"So mit allem drum und dran? So wie in Deinen amerikanischen TV-Geschichten?\"

\"Ja, genau so\"

\"Hm, und was habe ich davon?\"

\"Nun zuerst mal, keine finanziellen Sorgen mehr, dazu noch die Bequemlichkeit die du dir insgeheim immer gewünscht hast\"

Monique lachte und damit war das Thema erst einmal vom Tisch. Einige Tage später kam sie wieder auf das Thema zurück.

\"Ist Dir eigentlich klar, was dabei auf dich zukommen könnte? Für dich würde sich sehr viel ändern\"

\"Wie meinst du das denn?\"

\"Na, ich wäre der Boss im Haus, was ich sage wird gemacht. Und als Mann mit mir zu schlafen, wäre auch vorbei! Du müsstest mich lecken, massieren, und wenn ich etwas in mir fühlen wollte, nehme ich mir einen anderen Mann oder du bekommst einen Umschnallschwanz\".

\"Ups, und was wäre mit mir?\"

\"Vielleicht würde ich dich lecken, dir einen runterholen mit deinen geliebten Seidentüchern
oder dich in deinen Arsch *****, aber in mir wärst du, wenn überhaupt nur noch an ganz besonderen Tagen, zur Megabelohnung.\"

\"Au weia\"

\"Tja, man kann nicht alles haben, und da kämen noch mehr Konsequenzen auf dich zu. Du musst wissen, was du wirklich willst.\"

\"Na, da denke ich noch einmal darüber nach\"

Das Thema geriet in Vergessenheit bis ein langes Wochenende vor der Tür stand. 5 Tage Ruhe und Monique wollte die Zeit mit mir zusammen verbringen. Sie rief an und sagte,

\"Na Lust auf etwas besonderes?\"

Ich sagte \"Immer\"

\"Dann geh unter die Dusche und rasiere dich total, ich will kein einziges Haar an dir später finden\".

Was könnte sie nur vorhaben? Egal ich ging Duschen und rasierte mich so sorgfältig wie noch nie in meinem Leben. Auch meinen Po vergaß ich nicht. Es klingelte und ich öffnete Monique die Tür. Wow, sie sah wieder irre aus.

\"Los, knie nieder und küsse meine Füße!!\"

Ich war total erstaunt, zögerte und da bekam ich einen festeren Klaps.
\"Los, sofort!\"

Ich ging zu Boden und küsste ihr, wie befohlen, ihre Füße.

\"So nun zieh dir sofort einen BH, String, Strapse und Strümpfe an, vergiss deine Stiefel nicht und dann gehst du in die Küche und machst mir einen Tee\"

Ich ging in meine Schlafzimmer und tat wie mir geheißen. Ich beeilte mich und kam erst wieder ins Wohnzimmer als der Tee fertig war.

\"Beim nächsten Mal servierst du ihn gefälligst auf einem Tablett wie sich das gehört, verstanden?\"

\"Ja Monique\"

\"Gut, hier erst mal ein paar Regeln:

1.) Du schläfst ab sofort in dem Gästezimmer, dein Schlafzimmer übernehme ich ab sofort.
2.) Du rasierst dich jeden Tag, allerdings werden deine Beine, Arme, Brust und Bauch demnächst mit Wachs enthaart, such dir ein Kosmetikstudio dafür!
3.) Du trägst jetzt immer einen String, Zuhause und Abends einen BH, je nachdem Strümpfe oder Strumpfhosen und zuhause gehst du nur noch in Heels.
4.) Nachmittags, wenn keine Termine mehr anstehen und am Wochenende bist du perfekt geschminkt und trägst Perücke.
5.) Wenn ich Geld brauche, sage ich es dir. Denn du wirst mich von nun an finanzieren.
Das sind die ersten Regeln für den Anfang. Hast du die verstanden?\"

\"Ja Monique\"

\"Dann geh Dich jetzt schminken und zieh dir was an, anschließend machst Du was zu essen und ich möchte einen gedeckten Tisch.\"

Nach dem Essen musste ich den Tisch abräumen und die Küche aufräumen, anschließend durfte ich mir etwas bequemeres anziehen und mich in den Sessel setzen. Nach einer Weile wollte sie einen frischen Tee und eine Teekanne an ihrem Bett vorfinden. Als sie müde wurde sagt sie,

\"Ich mach mich jetzt Bettfertig, wasch meinen String und meine Strümpfe mit der Hand, deine natürlich auch. Dann schmink dich ab und komm mit deinem Schnürkorsett zu mir.\"

Ich tat wie sie es verlangte und ich musste mir das Korsett anziehen, leicht schnürte sie mich ein, dann gab sie mir ein Nachthemd.

\"So geh nun ins Bett, morgen früh stehst du um 7 auf, gehst mit dem Hund und dann schminkst du dich, frisierst dich und wartest bis ich wach bin, dann möchte ich Kaffee ans Bett, verstanden.\"

\"Ja Monique\".

\"Gute Nacht\"

Sie macht das Licht aus und ich hänge meinen Gedanken nach, schließlich schlafe ich trotz des engen Korsetts ein.

Am nächsten Morgen klingelt der Wecker, ich stehe sofort auf, gehe mit dem Hund und mache mich dann zurecht, Mascara, Lidschatten, falsche Wimpern, Lippenstift. Schnell ziehe ich mir weibliche Unterwäsche an, einen Push Up BH, Tanga, Strapse und Strümpfe.....Darüber ein kurzes Kleid und High-Heels. In der Küche bereite ich alles für Monique Kaffee vor.

\"Nicci, ich bin wach\"

\"Ja Monique, dein Kaffee kommt gleich\"

Ich serviere den Kaffee wunschgemäß auf einem Tablett.

\" Braves Mädchen, Du lernst schnell, wenn ich gleich angezogen bin, werden wir mit deiner Ausbildung beginnen. So, zieh nun diesen Rock an, dazu diese High-Heels\"

Ich zog den super engen Rock aus schwerem Stretchsatin an, er geht bis zu den Knöcheln und erlaubt wirklich nur kleine Schritte.

\"Da musst du jetzt durch, denn du bist nun kein Mann mit großen Schritten mehr und mit diesem Rock lernst du das zu vermeiden und durch die Enge musst du beim Gehen mit den Hüften schwingen.

\"Diesen Rock wirst Du jeden Tag einige Stunden tragen\"

Der Tag ging mit viel Arbeit und viel Mühe rum, abends war ich wie erschlagen. Doch vor dem Einschlafen musste ich noch Monique`s Bett machen, ihre und meine Wäsche per Hand waschen und aufhängen. Aber heute gab es die erste Änderung.

\"Ich habe dir eine CD besprochen, die wirst du nun jede Nacht im Schlaf hören, dafür wirst du diese Kopfhörer tragen, die CD wird dir bei der Verwandlung in das Geschöpf meines Willens helfen.\"

Dazu gab sie mir dann noch ein leichtes Schlafmittel, allerdings rein pflanzlich.
Damit ich leichter einschlafe, würde sie mir die Augen mit einem Seidentuch verbinden, daß würde noch mehr beruhigen. Ich schlief sofort ein, irgendwie begleitete mich ihre Stimme im Unterbewusstsein

\"Riechst du das Parfüm? Der Geruch intensiviert das Gefühl der Seide noch. Spürst Du die zarte Berührung der Seide, genieße das Gefühl der Seide ausgeliefert zu sein, dein Körper beginnt sich nach der Seide zu sehnen. Nichts kommt diesem Gefühl gleich, denk immer daran, solche ein intensives Gefühl kannst du nur haben wenn Seide deinen Körper berührt und du diesen Geruch verspürst. Du empfindest immer weiblicher, der Gedanke Hosen und Hemden zu tragen gefällt dir überhaupt nicht mehr, du sehnst dich nach Röcken, seidigen Tops und Kleidern, du sehnst dich danach dich zu schminken und dir schöne weibliche Frisuren machen zu lassen. Dich macht es an, wenn du hohe Absätze trägst, wenn du geschminkt bist, hohe Absätze und weibliche Kleidung trägst, empfindest du ähnliche Gefühle wie das was du verspürst, wenn du an deinen Brustwarzen spielst oder Monique dich mit einem Vibrator in deinen Po bedient.
Du gehörst Monique, du machst alles was Monique will. Du bist kein Mann, du bist eine weibliche Zofe, Sklavin und Lustobjekt.\"

Morgens wachte ich auf, ganz entspannt und erinnerte mich an nichts mehr. Die Tage und Nächte flogen nur so dahin, mit dem einzigen Unterschied, daß die Absätze immer höher wurden, inzwischen lief ich perfekt auf 9 Zentimetern und das Monique mein Schnürkorsett immer enger schnüren konnte, bevor ich einschlief. Natürlich veränderte sich
auch meine Figur, da mit dem Korsett mein Hunger nicht so groß war und fettes Essen mir von ihr verboten wurde.

Endlich der erste Tag an dem die Geschäfte offen hatten und ich wieder meine normalen Sachen tragen konnte. Monique aber bestand darauf, das ich unter meinen Sachen weibliche Dessous trage und meinen Schwanz nach hinten geklappt trage. Ich gehorchte.

Sie forderte 500 Euro, sie wolle noch ein paar Sachen für mich besorgen.
Natürlich war ich, nachdem alle Termine abgearbeitet waren, wieder perfekt geschminkt angezogen und trage eine schöne Perücke. Monique kam heim, mit Tüten bepackt, als ich diese ihr abnehmen will haut sie mir auf die Finger und sagt,

\"Geh in Dein Schlafzimmer und zieh Dich aus\"

Ich gehorche und warte. Sie verlangt, das ich mich auf das Bett lege.

\"Leg Dich hin, auf den Rücken\"

Mit einer unglaublichen Menge von Seidentüchern fesselt sie mich ans Bett, verbindet mir die Augen. Plötzlich bemerke ich ein unglaublich schönes und aufregendes Gefühl auf meiner Brust...

\"Spürst du das Gefühl von Seide? Ich streichele dich mit einem Seidentuch, genieße das Gefühl der Seide ausgeliefert zu sein. Dein Körper beginnt sich nach der Seide zu sehnen.\"

Ich kann nicht antworten, da sie mir Ihren getragenen Slip oder war es Ihre Strumpfhose in den Mund geschoben und ein Seidentuch darüber gebunden hatte.

Das Streicheln verlagert sich in meine tieferen Regionen, hin zu meinen Beinen.

\"Spürst Du das Gefühl von Seide? Die zarte Berührung der Seide, genieße das Gefühl der Seide ausgeliefert zu sein. Dein Körper beginnt sich nach der Seide zu sehnen. Nichts kommt diesem Gefühl gleich\"

Ich glaube beinahe wahnsinnig vor Erregung zu werden, das Gefühl ist einfach unglaublich und nun fängt sie noch an, an meinen Brustwarzen zu saugen und zu knabbern. Dazwischen spricht sie immer wieder mit einem schon fast suggestiven Ton zu mir.

Ich sehne mich total danach, daß sie mich mit den Seidentuch an meinen empfindlichsten Stellen berührt.

\"Dieses Gefühl kannst du nur so empfinden, da dein Körper vollkommen haarlos ist\"

dabei fährt sie mir mit dem Seidentuch an meinem Po entlang, ich glaube mir fliegt gleich die Schädeldecke weg. Nun legt sie weitere Seidentücher auf mein Gesicht, auf meinen Oberkörper und meine Beine.

\"Denk immer daran, solche ein intensives Gefühl kannst du nur haben wenn Seide deinen Körper berührt\"

alleine diese Worte machen mich schon fast süchtig nach mehr.
Dann endlich berührt sie meine Hoden und meinen Schwanz. Das Gefühl bringt mich fast um, ich glaube in Ohnmacht fallen zu müssen, immer wieder höre ich dabei Ihre suggestiven Worte.

\"Aber kommen lass ich dich noch nicht, es macht mir einfach Spaß zu sehen, wie du dich windest, falls du dich die nächsten Tage auch so gut benimmst, darfst du vielleicht kommen\"

\"Ich gehe jetzt erst einmal Duschen und mich umziehen, Du bleibst solange hier liegen\"

Mit diesen Worten legt sie mir Eis auf meine Brustwarzen und auf meinen Schwanz. Brr ist das kalt. Und dann, endlich, nach einer schier unglaublich langen Zeit, kommt sie zurück und bindet mich los, aber meine Augen bleiben mit einem Tuch verbunden.

\"Los, bück Dich \" Als ich gehorche schiebt sie mir etwas in meinen Po.

\"Ich habe meine Tage und du trägst nun auch einen Tampon wie ich\"

Dann schiebt sie mir meine Hoden in den Körper und zwängt meinen Schwanz in etwas unangenehm enges, allerdings ist er durch das Eis wie betäubt. Irgendwas fummelt sie nun in meinem Schritt und an meiner Taille, schließlich scheint sie zufrieden zu sein.

\"So, nun dreh dich um und leg dich zwischen meine Beine, leck mich, ich hoffe das dich das nicht stört, das ich meine Tage habe aber, aber falls doch....Pech für dich\"

Ich lecke sie total aus, sie schreit vor Genuss und kommt mehr als dreimal. Schließlich ist sie zufrieden und will einschlafen.

\"Du darfst ich nun Duschen und das Tuch vor deinen Augen entfernen, wirst sehr erstaunt sein.\"

Ich nehme das Tuch ab und gehe leise raus, als ich schaue was sie gemacht hat sehe ich... meinen Schwanz nicht mehr. Ich habe eine Muschi. Bei näherer Betrachtung stelle ich fest, das die Ränder mit meiner Haut verklebt sind, meine Eichel als Clit eng in der Muschi sitzt und ich nur noch im Sitzen Pinkeln kann.

Wenn ich meine \"Clit\" streicheln werde ich zwar geil, aber das Gefühl ist anders als sonst, da mein Schwanz in seinem engen Gefängnis nicht steif werden kann. Ich gehe erst mal unter die Dusche und rasiere meinen Körper und der Kleber scheint wasserfest zu sein.

Als Monique aufwacht ist das Essen schon fast fertig und der Tisch gedeckt. Ihre Sachen habe ich in der Zwischenzeit gebügelt und in den Schrank geräumt.

\"Morgen wird ein Laufband geliefert, ich habe es auf deine Kreditkarte gekauft, da werde ich natürlich endlich trainieren können und auch du wirst deinen Teil beitragen, deine Beine, Po und Bauch könnten perfekter sein. Du verlangtest ja bei den Mädels früher immer einen perfekten Körper und es wird mir richtig Spaß machen, dich dazu zu zwingen, genauso perfekt zu sein, wie du es immer gefordert hast.\"

Ich werde blass.

Der Tag ging mit viel Arbeit und viel Mühe rum, abends war ich wie erschlagen.
Doch, wie immer vor dem Einschlafen musste ich noch Monique`s Bett machen, ihre und meine Wäsche per Hand waschen und aufhängen. Vor dem zu Bett gehen schnürte Monique mein Korsett wieder etwas enger, ich ziehe ein frisches Seidennachthemd an. Meine Augen werden wieder verbunden und der Kopfhörer aufgesetzt, diesmal mit einer anderen CD.

Ich schlief wieder sofort ein und hörte die Stimme wieder in meinem Unterbewusstsein die ganze Nacht:

Du bist ganz ruhig, lausche der Musik und hör mir zu. Sobald Monique Nicci sagt oder dir ein Seidentuch gibt, bist Du Nicci. Du bist Nicci und als Nicci immer vollkommen perfekt geschminkt und gestylt. Du bist Nicci und als Nicci ist dir dein Styling wichtig. Du lässt dich nur perfekt geschminkt und mit perfekter Frisur sehen. Das ist richtig. Du bist Nicci und als Nicci fühlst du dich nur wohl, wenn du vollkommen weiblich gekleidet bist. Das ist richtig
Du bist Nicci und als Nicci fühlst Du Dich in männlicher Kleidung nicht wohl. Männliche Kleidung ist falsch. Total falsch. Du bist Nicci und als Nicci willst du zarte Dessous, Schnürkorsetts, High-Heels und weibliche Kleidung tragen. Das ist richtig.

Du bist Nicci und als Nicci willst du perfekt geschminkt sein. Das ist richtig. Du bist Nicci und als Nicci sind dein Hüftschwung und dein Gang vollkommen weiblich. Deine Gestik ist vollkommen feminin, Nicci ist jetzt ein feminines attraktives Girl, ein Mädchen. Du bist Nicci, als Nicci liebst du Seide, das Gefühl von Seide erregt dich. Das ist richtig. Als Nicci weißt du nichts von deinem anderen ich. Du vergisst es, du erinnerst dich nicht. Du bist Nicci, als Nicci erregt dich Monique`s Spiel an deinen Brustwarzen so sehr, daß du davon schon einen Orgasmus bekommen kannst. Du bist Nicci, als Nicci sind Deine Brustwarzen so empfindlich, daß jegliches streicheln und spielen daran zu einem Orgasmus führen kann.

Du bist Nicci und als Nicci ist deine Stimme vollkommen weiblich. Du liebst zarte Dessous, schöne Frisuren und starkes Make-up. Das ist richtig. Du bist Nicci, du bist Nicci und als Nicci verwöhnst du Monique auf jede Art und Weise. Du bist Nicci und als Nicci ist dein Denken auf deine femininen lesbischen Wünsche konzentriert. Du bist ein Mädchen, es gibt keine Grenze für das was du bist. Du bist ein zartes feminines Girl mit einem Touch Hure im Wesen und Erscheinen. Das ist richtig.

Du bist Nicci, du bist Nicci und als Nicci fühlst du dich nur wohl, wenn du vollkommen weiblich gekleidet bist. Das ist richtig. Du bist Nicci und als Nicci fühlst du dich in männlicher Kleidung nicht wohl. Männliche Kleidung ist falsch, total falsch. Du bist Nicci und als Nicci willst du zarte Dessous, Schnürkorsetts, High-Heels und weibliche Kleidung tragen. Das ist richtig. Du bis Nicci und als Nicci liebst du es wenn Monique dich in ein enges Korsett schnürt, das ist richtig. Du bist Nicci und als Nicci willst du perfekt geschminkt sein. Das ist richtig. Du bist Nicci und als Nicci ist deine Figur zart und feminin. Dein schöner Busen und dein flacher Bauch werden von Tag zu Tag perfekter.

Du bist Nicci, als Nicci strahlst du eine zarte Feminintät und eine laszive Erotik aus. Du bist Nicci, als Nicci wird dein Busen jeden Tag größer, runder und schöner und empfindlicher. Dein Busen wird jeden Tag größer, runder, schöner und empfindlicher. Du bist Nicci, als Nicci bewegst du dich mit Grazie, Anmut und Laszivität. Du bist Nicci, als Nicci kümmerst du dich um dein weibliches Auftreten. Gepflegt sein und Stil, jeden Tag wächst deine Attraktivität.
Du bist Nicci, als Nicci liebst du es dich zu stylen, dich abends einzucremen und deinen Körper haarlos zu halten. Als Nicci achtest du sehr auf deine Figur. Das ist richtig. Du bist Nicci, als Nicci bist du ein attraktives, feminines , laszives lesbisches Girl und die Rolle der devoten Frau im Haus macht dir Spaß.

Du bist Nicci, als Nicci ist dein feminines Wesen auf Monique´s und deine Wünsche konzentriert, es gibt keine Grenze. Du bist Nicci, als Nicci ist deine Figur vollkommen feminin. Dein schöner Busen, deine schmale Taille, Dein schöner Po und deine langen femininen Beine machen dich und Monique vollkommen verrückt. Du bist Nicci deine Figur vollkommen feminin. Du hast einen schöner Busen, eine schmale Taille, einen schönen Po und lange feminine Beine. Du bist Nicci, als Nicci ist es dir ein inneres Begehren, Monique`s Wünsche zu erfüllen und mit dir alles machen zu lassen, was immer Monique möchte. Du bist Nicci, als Nicci bist du perfekt gestylt, aufregend angezogen und bist die Frau im Haus. Das ist richtig.

Du bist Nicci, Moniques Sklavin, Zofe und lesbisches Lustobjekt, das ist richtig. Du bist Nicci, als Nicci möchtest Du alles so perfekt wie möglich für Monique machen.Du bist Nicci, du bist Nicci, du bist Nicci, du wirst jeden Tag, jeden Tag mehr Frau. Du bist Nicci, du bist Nicci, du bist Nicci.

Am nächste Morgen wache ich total entspannt und zufrieden auf und ziehe mich an.

Auf diese Art und Weise vergehen einige Tage.
Wieder lässt sich Monique von mir Geld geben, geht einkaufen. Als sie später nach Hause kommt, steht das Essen auf dem Tisch, es ist aufgeräumt und Monique lobt mich sehr. Ich habe Vitamintabletten und noch ein paar Sachen gekauft.

\"Ach ja und eine Creme die Deinen Haarwuchs an der Brust unterdrücken soll, die wirst du nun morgens und abends auftragen.\"

Hätte ich gewusst was das alles wirklich war, wer weis ob ich die Sachen genommen hätte. Ich glaube kaum, daß ich freiwillig Hormone genommen hätte. Nachdem ich den Tisch ab und die Küche aufgeräumt habe, soll ich für Monique strippen. Ich gehorche.

\"Leg Dich nun auf Dein Bett\" befiehlt sie.

Wieder fesselt sie mich sehr bizarr ans Bett, und fängt an mich mit einem Seidentuch zu streicheln. Ich schließe die Augen und spüre wie sie meine Brustwarzen durch die Seide streichelt

\"Spürst Du kleine Nutte das Seidentuch nun an Deinem Po? Spürst Du das Gefühl von Seide? Die zarte Berührung der Seide, genieße das Gefühl der Seide ausgeliefert zu sein\"

fragt sie, nur ich kann nicht antworten, da ich auch geknebelt bin, mit ihrem getragenen Slip.

\"Dein Körper beginnt sich nach der Seide zu sehnen. Nichts kommt diesem Gefühl gleich, denk immer daran, solche ein intensives Gefühl kannst Du nur haben wenn Seide Deinen Körper berührt.“

Schon berührt das Seidentuch meinen Po und meine Eichel (Clit), immer wieder, kurz bevor ich komme, hört sie auf und streichelt mich woanders durch die Seide weiter.

\"Riechst du den Geruch des Parfüm auf dem Seidentuch? Der Geruch intensiviert das Gefühl der Seide noch. Spürst Du die zarte Berührung der Seide an deiner Clit, genieße das Gefühl der Seide ausgeliefert zu sein, Dein Körper beginnt sich nach der Seide zu sehnen. Nichts kommt diesem Gefühl gleich, denk immer daran, solche ein intensives Gefühl kannst du nur haben wenn Seide deinen Körper berührt und du diesen Geruch verspürst.\"

\"So meine Süße, nun schnalle ich dir einen Umschnallschwanz an, dann wirst du mich erst mal richtig *****, als Mädchen kannst Du mich ja nur noch damit *****.\"

Ich werde losgebunden und darf sie zuerst lecken, kurz bevor sie kommt dreht sie sich rum und ich soll sie von hinten *****, doch dann überlegt sie es sich anders, dreht mich auf den Rücken und reitet auf mir. Ich habe davon überhaupt nichts, spüre nur wie sie immer geiler wird, bis sie schließlich mehrfach kommt.

\"So meine Süße, jetzt ****e ich Dich, denn ich kann mit dir machen, was immer ich will, denn du bist mein Eigentum. Du gehörst mir mit Haut und Haaren\"

mit diesen Worten hat sie den Schwanz an mir abgeschnallt und meine Rosette mit Vaseline eingerieben, tief dringt sie in mich ein, zuerst tut das irre weh, aber als sie anfängt mich durchzu***** und dabei an meiner Clit spielt, bekomme ich wirklich einen, allerdings sehr komischen Orgasmus.

Anschließend wird mein Poloch mit einem Tampon verschlossen. Ich bin einer Ohnmacht nahe.

\"Wow, was für ein Orgasmus\" sagte ich ihr, als der Knebel entfernt wurde.

\"Hat dir das gefallen?\" Wie ein Mädchen genommen zu werden?\"

\"Ja, das war ein irres Gefühl\"

Lächelnd antwortete sie darauf

\"Na, dein Glück, denn das wirst du künftig öfters haben, meine Süße, denn du gehörst mir und es macht mir Spaß dich so zu behandeln. Und mir wird noch viel mehr einfallen.\"

In der Öffentlichkeit war meine Veränderung bisher zum Glück nicht aufgefallen, dachte ich zumindest. Aber sobald ich nach Hause komme und niemanden mehr erwarte, reiße ich mir förmlich die, meinem Gefühl nach, falschen männlichen Sachen vom Leib um mich wieder in ein attraktives Girl zu verwandeln. Inzwischen liebte ich es sehr weibliche Kleidung zu tragen und es machte mich glücklich wie ein junges, attraktives Girl auszusehen.

Um genau zu sein, mein Schwanz fing schon an zu tropfen, wenn ich mir die Bilder meiner Verwandlung vom jungen Unternehmer zum Girl, oder wenn ich mein Bild im Spiegel betrachtete. Es fiel mir immer leichter Monique zu gehorchen und ihr ihre Wünsche zu erfüllen,
scheinbar haben die nächtlichen CD`s meinen Widerstand erlöschen lassen.

Inzwischen hatte Monique auch einen Kosmetiksalon gefunden, der diskret ihre Wünsche an mir erfüllte. Meine Beine, Bauch, Brust, Arme und Achseln wurden mit Wachs enthaart und alle 14 Tage wurde mein Bartwuchs im Gesicht mit Laser abgetötet.

Auch unter die Sonnenbank musste ich gehen, allerdings mit String und BH, denn Monique verlangte, daß ich dort helle Stellen haben muss. Natürlich gehörten Maniküre und Hautpflegeprogramm, wie Schönheitsmasken, Tiefenreinigung auch dazu.

Wieder vergehen einige Wochen, ich trage inzwischen Seidenstrings, Seidenhemdchen unter meiner Kleidung, abends dann auf der Couch ein Seidennachthemd und meinen seidenen Morgenmantel. Wenn Monique dann besonders zufrieden mit mir war, darf ich mit ihr zusammen dort liegen und fernseh schauen.

Und mit der Zeit parfümiert Monique meine Sachen mit einem orientalisch duftendem Parfüm. Der ganze Schrank in dem die Seidensachen aufbewahrt werden riecht nun nach Angel, so heißt das Parfüm, wie ich schließlich erfuhr.

\"Bitte Monique, mach das nicht, das fällt doch auf\"

\"Du kleine Schlampe, Du hast zu gehorchen und sonst nichts, sei schön für mich und denk nicht. Du gehörst mir und ich mach mit Dir was ich will. Immerhin war es deine Idee ganz am Anfang. Zur Strafe setzt Du Dich dort in die Ecke für eine halbe Stunde.\"

Nach einigen Wochen bemerke ich daß sich auf den kahlen Stellen auf meinem Kopf zarter Flaum entwickelte. Allerdings stelle ich in letzter Zeit auch Gemütsänderungen fest und meine Brustwarzen scheinen immer empfindlicher zu werden, aber das genieße ich sogar eher.
Besonders wenn ich die Seidenhemdchen trage, fühlt sich das wirklich eher schön an.
Ganz besonders geil ist es wenn Monique mit meinen Brustwarzen spielt, dann richten sich diese richtiggehend auf und das Gefühl ist einfach irre schön. Und ab und zu spiele ich selber an meinen Brustwarzen

Noch einige Wochen später wachsen auf allen kahlen Stellen auf meinem Kopf wieder Haare.
Bald sind meine Haare fast schulterlang, unheimlich dicht und kräftig. So dicht und kräftig waren meine Haare noch nie, sie haben fast die Haarstruktur einer Frau. Monique ist total begeistert, es macht ihr ein Riesenvergnügen meine Haare zu bürsten oder zuzusehen wenn ich meine Haare vor ihr bürste. Ich trage meine Haare am liebsten zu einem Pferdeschwanz gebunden.
Aber wenn Monique anwesend ist, muss ich immer noch Perücken tragen, da meine eigenen noch keine Frisur haben.

Allerdings haben meine Gefühlsschwankungen sehr zugenommen. Monique nimmt mich nun immer wieder in ihre Arme und streichelt mich zärtlich um mich zu beruhigen. Aber auf der anderen Seite scheint es ihr auch sehr zu gefallen.

Manchmal hatte ich allerdings das Gefühl das ich nicht mehr so richtig männlich aussehe wenn ich mich nackt im Spiegel sehe, besonders da ich irgendwie manchmal den Eindruck hatte, das meine Brustwarzen scheinbar größer geworden sind. Meine Haare waren inzwischen schon gut überschulterlang, irgendwie machte mich das extrem schnelle und wirklich extrem dichte Wachstum etwas nervös und ich fragte Monique mehrfach, woran das liegen könnte.

\"Ach Nicci, denk nicht, sei einfach schön für mich, das denken überlasse mir, ich weiß schon was gut für mich ist und für dich auch.\"

Dieser Satz war auch inzwischen fester Bestandteil meiner CD`s die ich immer noch jede Nacht hören musste.

\"Nicci unterschreibe mir dieses Bankformular, ich brauche jetzt deine Kontovollmacht\",

verlangte Monique, ich gehorchte schon automatisch. Eines Abends fragte mich Monique, wer ich sei.

\"Ich bin Nicci, Deine lesbische Sklavin, Zofe und Lustobjekt\"

erzähle ich Ihr mit ziemlich weiblicher Stimme,

\"ich liebe es mich als Girl zu kleiden, zu bewegen und mich wie ein Girl zu bewegen und zu benehmen. Ich werde total geil wenn ich Röcke und Kopftücher trage, wenn ich meine langen glatten Beine und High Heels sehe. Ich warte auf den Tag an dem ich die Muschi meiner Herrin lecken darf und Ihren harten Dildo in meinem Po spüren kann.

Monique machte immer wieder Fotos von mir. Auf einem dieser Fotos trug ich ein etwas durchsichtiges Hot Pant und ein vor der Brust geknotetes Wickeltop.

Mein Haar war nun lang und glatt und wunderschön frisiert, es fiel mir bis auf die Schultern.
Es schien beinahe, das sich unter dem Top werdende Brüste abzeichneten. Inzwischen waren auch meine Ohrläppchen jeweils 3 mal gepierct.

Zeit mittags ins Cafè zu gehen hatte ich kaum mehr, denn meine Büroarbeit und anschließend Monique zu dienen, da blieb kaum Zeit für so was. Aber ich hatte auch keine Lust mehr dazu.
Obwohl wenn ich mich männlich kleidete ich fast sicher war, das niemand etwas merken würde. Oder Abends gingen wir meist in einschlägige Lokale oder fuhren in Discos außerhalb von Köln. Dann musste ich mich besonders sorgfältig zurechtmachen.

Monique verlangte, daß ich mir noch viel mehr Mühe als sonst gebe. Es machte Ihr Spaß mich immer wieder als Ihre Lustobjekt in der Öffentlichkeit zu behandeln und die bewundernden Blicke der anderen zu spüren.

Wenn es Monique gefiel, konnte es vorkommen, das sie auf der Tanzfläche schon über mich herfiel. Sexuell bin ich nun vollkommen die Passive. Monique ist nun diejenige, die fordernd den Ton angibt. Sie sagte was sie von mir verlangte und ich gehorchte.

Mich machte sie rasend vor Verlangen, aber Erlösung gab es nur, wenn sie es für richtig hielt, wenn sie zufrieden mit mir war. So würde ich mir mehr Mühe geben, meinte sie.

Natürlich saß Monique am Steuer, auch an dem meines Porsches. Aber auch das war störte mich überhaupt nicht mehr. Im übrigen erweiterte sie inzwischen, da sie das Gefühl gewonnen hatte, sie habe mich fast vollkommen unter Kontrolle, ihre Regeln:


7.) Wenn ich mit einem richtigen Mann schlafen will, gehe ich in meine Wohnung. Du wirst dann an mich denken und leiden.
8.) Es kann passieren, das ich hier und da eine Freundin, die von dir geleckt werden will, mitbringen werde und du wirst auch Ihr Vergnügen bereiten wie ich das verlange.
9.) Es kann vorkommen, das sobald du richtig Öffentlichkeitstauglich bist, ich dich auch mal in einen Pärchenclub mitnehmen werde, Männer aber werden Dich nie berühren dürfen.

Eines Morgens sagt Monique zu mir.

\"Heute nacht schlafe ich in meiner Wohnung. Warum? Denk dir deinen Teil\"

Ich bin entsetzt, will sie wirklich mit einem anderen Mann schlafen?

\"Monique, bitte nicht, schlaf nicht mit einem anderen Mann, bitte\"

\"Was heißt denn hier anderen?

Du bist doch kein Mann, Du bist ein Mädchen, meine Zofe, mein verweiblichtes Lustobjekt und was ich mache, ist meine Sache. Du hast zu gehorchen, sonst nichts.\"

Sie kommt wirklich nicht wieder, ich drehe förmlich am Rad, sehe sie in den Armen eines anderen. Ich rufe ununterbrochen bei ihr an, niemand geht dran, auch an ihr Handy nicht.
Ich klingele an der Haustüre, nichts. Bis spät nach Mitternacht rufe ich durch, klingele, nichts.
Doch am Morgen dann, es ist Donnerstag und Feiertag, kommt sie wieder. Und.....

\"Du nichtswürdige kleine Schlampe, ich habe dich nur auf die Probe stellen wollen und du reagierst so.“

Mit einer Reitpeitsche in der Hand funkelt sie mich wütend an.

“Das wirst du büßen. Dafür wirst du leiden. Leg dich sofort über mein Knie.“

Und sie versohlt mir den Po!

Anschließend werde ich von ihr den ganzen Tag gefesselt und geknebelt gehalten. Immer wieder werde ich in andere unangenehme Positionen gebracht. Ihre getragene Strumpfhose steckt sie mir als Knebel in den Mund. Den ganzen Tag habe ich einen vibrierenden Dildo im Po. Auch die Nacht ist schlimm, Monique ist scheinbar richtig wütend und enttäuscht von mir.
Am Freitagmorgen war Monique schon vor mir auf und sagt,

\"Zieh diesen Push-Up BH heute an. Deine restliche Kleidung habe ich Dir auch schon bereit gelegt\"

Ich ziehe also den BH an und schaue mich im Ankleidezimmer um, da liegt nur eine Seidenbluse und ein modisches Kostüm, dazu Stiefel mit höherem Absatz.

\"Das soll ich wirklich anziehen? Bitte, bitte nicht am hellen Tag rausgehen\"

\"Red nicht, tu was ich dir sage! Dazu habe ich dir noch eine Handtasche gepackt und einen Mantel hingelegt, binde dir noch das Kopftuch um und setze die Sonnenbrille auf\"

\"Aber, aber ich kann doch so nicht rausgehen.\"

\"Du wolltest mir doch gehorchen, oder nicht.? Außerdem hast du für dein Verhalten von vorgestern noch nicht genug gebüßt!!\"

Ich mache es, die Seidenbluse fühlt sich toll an und erst das Hermès Tuch, das ich mir umbinde.

Wow, ein Prickeln durchläuft mich. Mit der Sonnenbrille sieht das richtig edel aus, nur ist sie so dunkel, das ich kaum etwas sehen kann.

Wir steigen in den Porsche, sie fährt natürlich und halten, vor einem Damensalon.

Sie führt mich in hinein und sagt,

\"Setzt dich hierhin und warte einen Augenblick.\"

Ich setze mich an die befohlene Stelle.

Der starke Geruch von Haarspray und Parfüms steigt mir in die Nase. Das Gekichere und Gelächter der vielen anwesenden jungen Frauen erfüllte den Salon mit Leben. Dann wurde ich Iris vorgestellt, sie würde sich um mich kümmern. Wir müssten aber noch einen Augenblick warten, bis mein Stuhl frei wäre. Wir setzen uns und ich fühle mich total beobachtet.

\"Nimm dir eine der Frauenzeitschriften, das wird künftig sowieso deine Hauptlektüre sein\"

Ich gehorche und schaue mir die Bilder an, bis Iris wiederkommt und mir aus der Jacke hilft und mir danach eine Art Kimono aus pinkfarbenem Satin hinhält in den ich hineinschlüpfe.
Ich werde in ein Privatbehandlungszimmer geführt,

Wow, was für ein Luxus, alles in Seide und Leder und in zarten Pastelltönen.

\"So meine Liebe, setzen sie sich bitte hierhin, ich bin gleich bei Ihnen\" mit diesen Worten lässt mich Iris erst mal alleine.

Ich schaue mich um, das erste Mal in meinem Leben in einem Damensalon, ist schon irre.
Sie kommt mit einer jungen, sehr attraktiven Gehilfin zurück.

\"Machen sie sich keine Gedanken, Monique hat alles schon vorbestellt\" erklärt Iris.

\"Zuerst bekommen Sie Ihre Haare gemacht Nadine wird Ihnen die Haare waschen.\"

Zuerst werden meine Haare einshampooniert, dann gründlich durchmassiert.
Das ist richtig angenehm sich so verwöhnen zu lassen.

\"Das gefällt Ihnen sicherlich Nicci, oder? Jetzt werden Ihre wunderschönen langen Haare noch mehrere Male ausgewaschen und dann geht es richtig los\", sagt Iris.

Ich bekomme neue Handtücher umgelegt und meine langen Haare werden auf Lockenwickler gewickelt.

\"Sagen Sie, wenn es zu eng ist, aber wer so schön sein will, muss eben etwas leiden\"

Rund um meinen Haaransatz werden Wattestreifen mit einer Creme befestigt. Dann bekomme ich etwas übel riechendes in meine Haare einmassiert und eine Trockenhaube wird herangerollt. Die Trockenhaube wird über meinen Kopf gestülpt und angeschaltet, es ist ganz schon warm. Als die Trockenhaube klingelt wird sie weggerollt und meine Haare von den Wickeln genommen. Noch einige Zeit wird gebürstet und geföhnt.

In der Zwischenzeit werde ich abgeschminkt, meine Augenbrauen gezupft, das tut irre weh,
und dann wieder vollständig neu geschminkt, allerdings werden mir zum ersten mal Einzelwimpern eingeklebt.

Nach einer fast endlosen Zeit darf ich endlich in den Spiegel schauen.

“Wow.“

Ich erkenne mich überhaupt nicht wieder. Ich bin hellblond geworden. Steht mir aber richtig gut, finde ich. Monique holt mich ab und sagt,

\"So gefällst mir mein Eigentum. Für alle Fälle habe ich zu Sicherheit eine Perücke anfertigen lassen, die deinem alten Haarschnitt entspricht, auch Augenbrauen zum ankleben,
falls Du mal wieder in deiner alten Rolle auftreten musst, für alles andere wirst Du mich nun bevollmächtigen. Dein Leben als Mann existiert bis auf Notfälle nicht mehr.\"

Mein Leben spielt sich von nun an nach Moniques Vorgaben ab. Nun bin ich auch in der Öffentlichkeit als weibliches Wesen unterwegs. Monique hat mir Ausweispapiere, Pass und Führerschein auf meinen endgültigen Namen \"Nicci Michelle\" besorgt, mein Alter ist darin mit 28 angegeben und mein Geschlecht mit \"W\".

Meine anderen Papiere musste ich ihr aushändigen und sie hat sie gut weggeschlossen.
Morgens geht mein Wecker in aller früh, ich räkele mich, entferne das Tuch von meinen Augen und nehme die Kopfhörer ab. Ich bleibe noch einige Minuten in meinem warmen, weichen und nach Angel duftenden Bett, bis der Wecker ein zweites Mal klingelt.

Dann stehe ich auf, und gehe erst einmal auf die Toilette. Ich kann mich immer noch nicht so richtig damit abfinden, daß ich nun für immer im Sitzen pinkeln muss.

Mit einiger Mühe schäle mich aus meinem Nachtkorsett. Anschließend wasche ich mich und creme mich ein. In der Zeit ist auch mein Kaffee fertig. Während ich mir frische Dessous anziehe trinke ich ihn solange er noch warm ist. Die Zeit, die ich zum schminken brauche wird immer kürzer.

Mein Bartwuchs ist inzwischen vollkommen verschwunden. Dann frisiere ich mich, ziehe mich fertig an. Hermès Tuch und Handtasche und ich bin soweit mit unserem Hund Gassi zu gehen.
Monique schläft wie üblich noch als ich wiederkomme.

Ich bereite alles für ihr Frühstück vor und ziehe mich schnell um, damit ich ihr, wenn
sie ruft, ihren Kaffee ans Bett bringen kann.

\"Nicci, ich bin wach, bring mir meinen Kaffee und Frühstück.\"

\"Bin schon auf dem Weg, bin sofort da\"

und ich eile damit sie ihr Frühstück bekommt, dabei stolpere ich und der Kaffee landet auf dem Boden.

\"Du unfähige kleine Schlampe, kannst du nicht aufpassen, mach mir sofort einen neuen Kaffee, dafür wirst du nachher bestraft, meine Kleine\"

Ich mache ihr, so schnell es geht einen neuen Kaffee, serviere ihn diesmal problemlos, wische anschließend den verschütteten Kaffee auf, hoffe, das Moniques Strafe nicht so schlimm ausfällt.

\"Zieh dir deinen Catsuit an, sobald ich aufgestanden bin, wirst du mitkommen und den ersten Teil Deiner Strafe empfangen\"

Sobald Monique aufgestanden ist, zerrt sie mich zum Auto, ich habe kaum Zeit mich anzuschnallen, schon rast sie los.

Sie hält vor einem medizinischen Pircingstudio, zerrt mich rein und sagt,

\"Sie bekommt beide Brustwarzen beringt, ein Bauchnabelpierzing und Ringe in die Vorhaut und an den Sack.\"

Ich muß mich ausziehen und auf eine Art Gynäkologischen Stuhl legen. Die Stellen werden betäubt und schon setzt die Ärztin die Pistole an. Ehe ich mich versehe habe ich Ringe an den Brustwarzen, 2 Ringe durch meine Vorhaut, 2 Ringe durch meinen Sack und ein Bauchnabelpiercing.

\"Ja genauso wollte ich das haben, damit kann ich dann sogar die Vorhaut über die Eichel ziehen und dir damit dann deine \"Clit\" komplett verschließen. Das hatte ich schon länger vor, das wäre dann die ultimative Strafe für dich, du kleine Schlampe\".

Monique bezahlt und drängt.

\"Los zieh Dich wieder an, wir fahren sofort zurück.\"

Zuhause dann bekomme ich erst den Po versohlt und dann werde ich auf ganz bizarre Weise, unter Einbeziehung der Ringe gefesselt.

\"Ich glaube, künftig wirst du keinen Kaffee mehr verschütten, das wird dir eine Leere sein. Aber ich werde dich nun künftig öfters so fesseln, es macht mir richtig Spaß, dich so zu sehen.“

Einige Tage später werde ich Mittags unheimlich müde und schlafe ein, was ich dann nicht bemerke ist der Besuch eine kosmetischen Chirurgin, die, als ich schlafe mir die Lippen aufspritzt und mir Hormontaps unter meine Brustwarzen setzt.

Als ich wieder aufwache, kann ich kaum richtig sprechen. Ich lispele und weiß erst mal überhaupt nicht warum, bis Monique mir einen Spiegel hinhält. Ich bin total geschockt.

\"Was hast du gemacht, ich sehe nun ganz anders aus\"

\"Nun, in deinen Träumen wolltest du doch immer so einen Mund, so ein Gesicht, das ist nun der erste Schritt!!\"

Ich bekomme es nun total mit der Angst zu tun. Worauf habe ich mich da eingelassen?

Die Zeit vergeht wie im Flug. Nach einigen Wochen stelle ich fest, daß meine Brustwarzen richtig groß geworden sind und ich fast schon ein richtiges A Körbchen habe. Was ist mit mir geschehen? Was geschieht mit mir?

Ich frage Monique und sie erinnert mich daran, was sie mir ganz am Anfang gesagt hatte.

Und sie sei noch nicht fertig mit mir. Ich erstarre vor Schreck. Zur Belohnung das ich nun so schöne Haare und Lippen habe, entfernt sie die Vaginalprothese und wir haben aufregenden lesbischen Sex. Allerdings hat Monique die fordernde Rolle und den Hauptgenuss, ich bekomme nur die Belohnung das ich in ihrem Mund nach einer schier endlos langen Zeit kommen darf.

\"Und wenn du gleich nochmals kannst, darfst du heute sogar in mir kommen\"

Anschließend, nach dem Duschen, bringt sie die Vagina wieder an mir an. Mir ist nur aufgefallen, daß mir meine Hoden kleiner erscheinen. Monique meint aber nur, das läge daran, daß ich sie solange nicht gesehen habe.

Die nächsten 8 Tage vergehen in Freundschaft und Zärtlichkeit. Natürlich darf ich mir nichts rausnehmen, sondern muß Monique wie immer perfekt zu Diensten sein. Wie üblich gehe ich zweimal die Woche zum Frisiersalon damit Iris meine Haare neu stylt.

\"Möchtest du ein Glas Champagner, Nicci? \", inzwischen duzte Iris mich.

\"Ja, gerne,\"

dachte aber sofort, hoffentlich erfährt Monique davon nichts, als bei mir plötzlich die Lichter ausgehen. Ich werde auf einer Bahre gelegt und in einen Wagen verladen. Dieser fährt mich in eine Privatklinik. Ich bekomme davon nichts mit. Dort ist alles schon vorbereitet, der Champagner war eine Falle, wie üblich Moniques bizarrer Phantasie entsprungen.

Ich werde entkleidet und in einen OP geschoben. Dort wird nicht nur mein Gesicht weiter verändert, nicht nur meine Stimmbänder gekürzt und die Reste
meines Adamsapfels entfernt, nein auch mein Körper wird verändert, meine Brüste werden vergrößert, meine Taille wird viel schmaler und an Armen, Beinen wird noch ein Rest Fett abgesaugt. Bis alles verheilt ist, werde ich im Heilschlaf belassen, 2 Monate lang.

Einen Tag bevor ich wieder aufwachen soll, werde ich nach Hause gebracht, noch im
Schlaf, macht man mir meine Haare und Fingernägel.

Die ganze Zeit über, während ich 2 Monate schlief, erhielt ich suggestive Bänder vorgespielt.

Als ich aufwache, wusste ich nicht, das so viel Zeit vergangen war, wunderte mich nur, das es draußen so warm schien, Schmerzen hatte ich nach der langen Zeit natürlich genauso wenig wie Schwellungen oder Verfärbungen.

\"Guten Morgen Nicci, steh ganz vorsichtig auf,

Du bist ganz schwach, hast sehr lange geschlafen, warte ich helfe dir, hier zieh den Morgenmantel über\"

Gott ist Monique heute lieb zu mir, denke ich noch, bevor ich mich im Spiegel sehe.
Ich glaube ich falle direkt in Ohnmacht. Was ist geschehen?

\"Gefällst du dir? Mir gefällst du sehr.“

\"Was hast Du mit mir gemacht. Warum?“

Ich muss mich erst einmal setzten.

\"Ich habe dich zur schönsten Frau gemacht, die ich kenne und schau mal wie deine Brustwarzen und deine Clit auf Deinen Anblick reagieren!\"

Und wirklich, mein eigener Anblick machte mich geil aus meiner Clit tropfte es schon.
Natürlich hatten die Befehle, die ich 2 Monate im Schlaf gehört hatte auch dafür gesorgt.

\"Schau dich erst einmal in Ruhe an\"

Ich glaube meinen Augen nicht trauen zu können, ich muss mich erst mal setzen.
Monique hat mich zu einer fleischgewordene Phantasie, zu einer lebenden Barbie, zu einer Traumfrau verändert. Total verunsichert gehe ich erst mal in die Badewanne.
Monique nimmt mich ganz sanft in den Arm, ich klammere von hinten ganz eng an sie.

\"Gefällt es dir? \"

\"Ja, irgendwie doch sehr....\"

Ich ziehe mich erst einmal an, fühle mich noch total schwach auf den Beinen. Zur Erholung und damit du Kräfte schöpfen kannst, bevor du mit deinem Aussehen Geld verdienen wirst, fahren wir morgen an die See.

Die Bilder vom Urlaub sprechen für sich..

In den ersten Tagen bin ich mit der Sonne noch sehr vorsichtig. Aber dann geht es und ich kann länger in die Sonne. Es ist schon ungewohnt anstelle einer Badehose einen Stringbikini zu tragen.

\"Monique, jammere ich, bitte, bitte hilf mir, das Oberteil sitzt überhaupt nicht\"

\"Ich helfe Dir schon, kleines Dummerchen\"

Nach einer Weile traue ich mich auch schon oben ohne an den Strand zu gehen. An kälteren Tagen gehen wir spazieren. Monique macht viele Fotos von mir zur Erinnerung

\"So mach Dich oben rum frei, zeig deinen schönen neuen Brüste\"

\"Hier? Vor allen Leuten? Mitten in der Stadt?\"

\"Nicci, auch im Urlaub sollst du gehorchen.\"

Es macht Monique Spaß mich aufreizend zu stylen.

Das Wetter ist kälter geworden, Monique mag nicht rausgehen, ich darf alleine spazieren gehen. Im Hotel ist es auf den Zimmer, bei dem schlechten Wetter draußen, auch recht kühl, da ich so schlank geworden bin, friere ich auch leichter.

Am letzten Tag ist noch einmal richtig schönes Wetter und wir wollen an den Strand gehen.

\"Hier Nicci, zieh diesen Bikini an, den habe ich gestern extra für dich gekauft\"

\"Monique, ist der nicht ein wenig knapp geschnitten?\"

\"Nein, so was ist jetzt total in, sorg Dich nicht\"

Mit dem Helikopter fliegen wir erst einmal vom Hotel zurück zum Flughafen. Ich finde, das ich zu leicht bekleidet bin, aber Monique besteht darauf.

Nach unserer Rückkehr ruft Monique mich ins Wohnzimmer, ich setze mich ihr gegenüber und höre was sie mir erzählt:

\".....und in den folgenden Wochen und Monaten wird einiges auf dich zukommen. Ich habe dich bei einer Privatlehrerin für Coiffeur- und Visagistentechnik angemeldet, auch nähen und
kochen wirst du nun in Privatunterricht lernen.
Morgen wirst du für eine Set-Karte fotografiert, anschließend erhältst du ein privates Intensivtraining als Model und Mannequin, denn künftig wirst du als Model und Mannequin arbeiten
Eine Visagistin, eine Kosmetikerin und eine Friseuse werden dabei sein, denn ich will viele Bilder von dir, die zeigen wie wandlungsfähig du sein kannst.“

Die Visagistin, die Kosmetikerin und die Friseuse kommen in aller frühe, aber ich bin schon bereit.

Die Drei kümmern sich um mich, als Mensch bin ich nun nicht mehr gefragt. Sie zerren, zuppeln und ziepen an mir, als wäre ich eine gefühllose Puppe. Monique kommt zu mir und sagt,

\"Und für alle Kunden und Gäste wirst du schon nach kurzer Zeit den Ruf der Unberührbaren bekommen. Du wirst sehen.\"

Der Fotograf hat seine Kameras aufgebaut und ich werde zum ersten Foto eingekleidet,
ganz professionell mit Ankleidehilfen. Ich denke nur, was für ein Aufwand, zwischen
den einzelnen Fotos werde ich abgeschminkt, wieder neu und ganz anders geschminkt, meine
Haare gewaschen, getönt, neu frisiert, Haarteile rein, Haarteile raus, Perücken aufgesetzt......

Haare enttönen, neu frisieren, wieder umziehen, wieder ausgeleuchtet werden, wieder Posen..........
Nur mit viel Bitten und Betteln darf ich zwischendurch mal etwas trinken oder auf die Toilette.

Endlich fertig!

Todmüde erledige ich trotzdem noch meine Pflichten, dann sinke ich wie erschlagen ins Bett.
Heute morgen habe ich die ersten Lektionen im Model und Mannequinbusiness. Dank Moniques Kontakten, habe ich, obwohl ich noch in der Modelausbildung bin, schon die
ersten Modenschauen. Ich hatte mit allen Mitteln versucht, dies hinauszuschieben, natürlich
vergeblich und ganz entgegen meiner Meinung waren diese schon jetzt sehr erfolgreich.

Langsam habe ich die Angst vor den Modenschauen verloren und stelle fest, daß meine Gagen immer höher werden. Monique verkauft mich regelrecht, fährt mich morgens pünktlich hin und holt mich kurz vor Feierabend auch wieder ab. So verhindert sie, daß ich noch zu irgendwelchen Essen mitgehen kann.

Modenschauen sind zumindest eine Abwechslung von meiner sonstigen häuslichen Arbeit. Auch für Fotos werde ich inzwischen für viel Geld gebucht. Fotos machen mir, wie ich feststellen muss, noch viel mehr Spaß als zu modeln, ich sehe immer wieder ganz anders aus, lerne beim zusehen wie ich immer wieder anders geschminkt werde, jede Menge, wie ich mich selber zurechtmachen kann.
Ganz besonders schön finde ich, daß ich öfters die Kleidungsstücke, in denen ich fotografiert
wurde, geschenkt bekomme. So komme ich an einige richtig ausgefallene Designerstücke und das kostenlos.

Monique sorgt immer dafür, das es nicht im geringsten über den beruflichen Kontakt herausgeht

Am meisten Freude und Vergnügen bereitet es Monique allerdings, wenn ich die Brautmoden vorführen muss. Bei Designermodenschauen ist es inzwischen schon fast üblich, daß ich das Brautkleid am Ende vorführe. Dieses Kleid ist der absolute Traum, aber was für mich noch viel wichtiger ist, dieses Styling mit den getönten Haaren, mit dieser Frisur und dem Make-up, so gefalle ich mir absolut am besten.

Nicht so schön ist es für mich, daß ich für eine Volllesbe gehalten und auch so behandelt werde, es hält mir zwar die Männer vom Leib, allerdings bekomme ich von anderen Model und Mannequins viele eindeutige Angebote.

Monique besorgt mir auch Jobs in den teuersten Privatclubs, dort muss ich als Stripperin oder Tabledancerin auftreten.
Mein Look ist dafür natürlich ein ganz anderer, aber ich mag diese Jobs überhaupt nicht.
Obwohl, ich finde schon, das ich in diesen Outfits megaheiß aussehe.

\"Nicci, das ist dein letzter Auftritt in einem Club. Du verdienst inzwischen mit den Modenschauen und den Werbeverträgen so gut, daß wir dies nicht mehr nötig haben, außerdem könnte das die Werbeverträge gefährden.\"

Ein Glück, denke ich.

Aber die Fotos, schaue ich mir, obwohl mir diese Jobs überhaupt nicht gefielen, immer wieder gerne an. Inzwischen hat sich Monique von den 50%, die ich ihr abgeben muss, schon ein tolles Cabrio und eine mittlere Jacht kaufen können, ich gönne es ihr. Sie zeigt mir ihre Gunst auch immer wieder sehr zärtlich aber doch fordernd.

\"Schön das du noch genug Freizeit hast und mir als meine Zofe, Sklavin und Lustobjekt weiter dienst, Genauso hattest du es dir doch gewünscht, und seitdem du ein Handy hast, kann ich dich bei deinen Jobs jederzeit erreichen.\"

Mein restliche Freizeit verbringen Monique und ich mit gemeinsamen Unternehmungen.
Auch Motorradfahren tun wir noch, aber nun sieht das ganz anders aus. Fahren muss allerdings ich, da Monique noch keinen Führerschein hat. Mein Leben hat sich total verändert, nichts ist mehr, so wie es mal war.

Es war alles irgendwie außer Kontrolle geraten.

Das ist nun mein neues Leben.




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Diese Geschichte ist von erica56 am 17.3.2005 14:20erstellt worden.
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